Buch - Rezensionen - Übersicht:


Lesch & Gaßner (2014): Urknall, Weltall und das Leben (Wissenschaftliches Gespräch über die Grundlagen unserer Existenz)
Schaefer (2010): Brohmer - Fauna von Deutschland (Bestimungswerk für die einheimische Fauna)
Beck (2013): Die Vielfalt des Lebens (Aufsätze zur Biodiversität)
 

 

Buchrezension UrknallLesch, H., Gaßner, J. M. (2014): Urknall, Weltall und das Leben - Verlag Komplett-Media, 408 S., zahlr. Fotografien und Abbildungen.

Zwei Physiker diskutieren über Urknall, Weltall und das Leben. Sie berichten über unseren derzeitigen Kenntnisstand zur Welt und was sie im Innersten zusammenhält. In seinem Vorwort appelliert Lesch an des Lesers Bereitschaft, über das Alltägliche und mit den Sinnen Erfahrbare hinaus zu denken, also sich auf ein “Fest des Verstandes” einzulassen. Er sieht den Wissenschaftler als Reiseführer, der die Laien durch das Reich der abstrakten Modelle geleitet.
Schon die Gliederung der Diskkussion der beiden Physikprofis versucht kaum Verständliches in Bildern zu beschreiben und so Mut zu machen, sich auf diese leserischeHerausforderung einzulassen. Und in dieser Bildersprache fließt auch deren Diskussion dahin - fabulierfreudig, ohne platt zu sein - witzig, ohne der Comedy anheimzufallen. Echte Bilder (Fotografien und Abbildungen) veranschaulichen das Gesagte, zum Teil nüchtern wissenschaftlich, zum Teil von astronomischer Ästhetik. Dramatisch schöne Fotografien weit entfernter Nebel (Gas- und Staubansammlungen) stehen in wohltuendem Gegensatz zu unserem eintönigen Novembernebel.
Liest man sich schon mit Begeisterung durch die ersten Kapitel, verschlägt es einem schier den Atem, wenn die Profis in den beiden letzten Kapiteln ihr an die Ränder menschlicher Erkenntnisfähigkeit gehendes Wissen über aktuelle Grenzfragen der theoretischen Physik ausbreiten, wie es Gaßner formuliert.
Richtig hart wird es für den interessierten Laien, wenn die Herren über Themen wie Symmetriebrechung sprechen. Der Rezensent empfielt hier dringend Unterkapitel wie 2.6 und 3.9 “Verschnaufpause” zu konsultieren. Hier wird das besprochene Themengebiet noch verständlicher und prägnanter zusammengefaßt. Noch einprägsamer wird es immer dann, wenn die Beiden in Bildern reden. Besonders amüsant und mit dem nötigen aha-Efekt verbunden z.B. das “Theorem des endlos tippendenAffen”. Und ganz nebenbei erfährt man Erstaunliches: Der Mensch besteht zu 8 % aus dem am Anfang des Universums gebildeten Ur-Element, dem Wasserstoff. Und was ist mit den restlichen 92 %? Sternenstaub, welch romantische Vorstellung! Denn die schwereren Elemente werden durch Sterne erbrütet bzw. in Sternenexlosionen erzeugt.
Besonders gespannt war man als Biologe natürlich auf das Unterkapitel “Die Entstehung des Lebens”. Nun, die zwei Physiker haben sich wacker geschlagen und die wesentlichen Aspekte diskutiert.
Fazit: Wunderbar zu lesen und schwer zu verstehen - strengt Euch an liebe Leser!

M. Carl

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Buchrezension Brohmer: Fauna von DeutschlandSchaefer, M. (2010): Brohmer - Fauna von Deutschland - Quelle & Meyer Verlag, 809 S., 127 zahlr. s/w-Zeichnungen.

Anläßlich des 100-jährigen Jubiläums stellt der Rezensent ein Standardwerk der Bestimmungsliteratur vor: Den “Brohmer”. Kein Biologiestudent, kein in der Natur staunender Laie kann auf diese Buch verzichten, will er wissen, was für ein Tier er da in Deutschland vor sich hat. Zugegeben: Nicht jedes Individuum kann man mit diesem Buch bis zur Art bestimmen. Alleine das Standard-Bestimmungswerk der Zikaden Deutschlands umfaßt 409 Seiten, im Brohmer müssen für einen ersten Überblick über deren Familien und ganz häufige Arten 13 Seiten genügen. Aber z.B. die meisten Mollusken (Weichtiere) und alle Wirbeltiere lassen sich mit dem Brohmer prima bestimmen.
Das einzig reale Taxon ist die Art. Seit Linné und seiner Systema naturae 1735 arbeiten Taxonomen mit Kategorien wie Art, Gattung, Ordnung oder Klasse zur Kennzeichnung der Ranghöhe von Taxa in der Hierarchie des Systems. Und es ist wichtig zu wissen, daß dieses System zwar wohlbegründet aber nicht in Stein gemeißelt ist. Es handelt sich um ein menschliches Konstrukt, um die ungeheure Vielfalt der Natur “in den Griff” zu bekommen.
Mittel der Wahl zur Bestimmung eines Taxon sind dichotome Bestimmungsschlüssel in Tabellenform. Oft sind die Bestimmungsmerkmale nicht so eindeutig, wie man es gerne hätte. Der Weg zur Art kann deshalb manchmal recht steinig sein, weil Merkmale oftmals einer Variation unterliegen. Die Tabellen sind so aufgebaut, daß ein zu bestimmendes Tier eindeutig bis zu einer bestimmten Kategorie (bei artenreichen Gruppen oft nur die Gattung oder gar Familie) determiniert werden kann.
Die Agaben zur Artenzahl beziehen sich auf das Gebiet von Deutschland, selten auch auf das  übrige  Mitteleuropa. Die Fauna Deutschlands umfaßt etwa 50.000 Arten, davon ca. 2/3 Insekten. Seit der Erstauflage 1914 ist der “Brohmer” durch ständige Aktualisierung und gründliche Überarbeitung immer wieder auf den neuesten Stand gebracht worden. Über 2.200 Strichzeichnungen illustrieren die charakteristischen Bestimmungsmerkmale der Arten und ergänzen ideal den Text der dichotomen Bestimmungsschlüssel.

M. Carl

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Beck, E. (2013): Die Vielfalt des Lebens. Wie hoch, wie komplex, warum? - Wiley-VCH Verlag, 246 S., 127 Farbfotografien und -diagramme, 5 Tabellen.

22 Aufsätze in 6 Kapiteln laden ein zum Schmökern über ein höchst aktuelles Thema: Die Biodiversität, also die Vielfalt der Ökosysteme, der Arten und des genetischen Materials. Erwin Beck, Vorsitzender der Senatskommission für Biodiversitätsforschung in der DFG ist Herausgeber dieses Lesebuches, das dem Leser neben der ungeheure Vielfalt des Lebens auf der Erde auch die Grundsätze und die Bedeutung der Biodiversität für das Leben nahebringt.
Im Kapitel “Biologische Vielfalt entdecken” nimmt uns ein Autor mit auf die Reise mit dem Benguela-Strom vor der Küste Namibias. Dieses uralte Auftriebssystem ist einer der Motoren für die Entstehung und Erhaltung ungeheuren Artenreichtums in den Weltmeeren. Wie das funktioniert, wird anschaulich an Diagrammen und Fotografien und allgemeinerständlich im Text dargestellt.
Faszinierend, wie ein Autor im Kapitel “Die Entstehung der Biodiversität” anhand der Enziangewächse in den Alpen die Koevolution zwischen Mensch und Pflanze herausarbeitet. Der Mensch als wesentlicher Faktor in der Entwicklung von Biodiversität - zum Beispiel durch jahrhundertelange Heumahd in  alpinen Wiesen. In evolutionären Zeiträumen eigentlich eine winzige Zeitspanne, und doch reichte sie aus, bestimmte Enzianindividuen zu fördern.
im Kapitel “Biodiversität extremer Habitate” stellen die Autoren die zahlreichen extremen Lebensräume vor. Neben dem Leben im ewigen Eis der Pole stehen so genannte biologische Krusten auf Böden und Felsen als besonders angepasste Lebensgemeinschaften im Mittelpunkt der Betrachtung. Sehr anschaulich dargestellt ist hier die Typologie biologischer Krusten.
Zum Schluß und als sinnige Abrundung des Bandes diskutieren Autoren die politische Umsetzung der Erkenntnisse der Biodiversitätsforschung. Ineressenskonflikte sind der entscheidende Faktor, der das aus der Sicht des Naturwissenschaftlers Wünschenswerte in den Mühlen des politisch/wirtschaftlich/gesellschaftlichen Diskurses an allen Ecken und Kanten abschleift. Abgerundet wird der Band durch den Index und ein ausführliches Autorenverzeichnis. Anspruchsvoll aber lesenswert.

M. Carl

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Rechnerprogramme - Rezensionen - Übersicht:

Akademische Arbeitsgemeinschaft (2015): Steuersparerklärung 2016 Selbstständige,  für die Steuererklärung 2015 und die Steuerplanung 2016 (Programmpaket für Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmen)
Kaspersky Labs (2015): Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2015 (Programm zum gefahrlosen Bewegen und Arbeiten im www und auf dem Rechner zuhause/unterwegs)
Franzis (2012): HDR projects platin (Programm zur Bearbeitung digitaler Fotografien)
 

 

Akademische Arbeitsgemeinschaft (2015): Steuersparerklärung 2016 Selbstständige für Windows 10, 8, 7, Vista. - Wolters Kluwer Verlag, 1 CD-ROM, 1 Benutzerhandbuch 111 S.

Dieses Programm ist gemacht für alle Selbstständigen, Freiberufler und kleine Unternehmen, die ihre Gewinn-Ermittlung selbst machen, in die Steurerklärung übernehmen und auf elegante Weise die geschäftliche und private Seite des Steuerbürgers zusammenfügen wollen.

Das Arbeitsfenster der Steuererklärung und Gewinnermittlung ist schon ein kleines Kunstwerk an sich: Links der Verzweigungsbaum, von dem aus sich der Steuerpflichtige in jeden Dialog klicken kann, den er gerade benötigt. Denn die Vielfalt, der Unterlagen und Belege, die sich im Laufe eines Jahres ansammeln, erfordern ständiges Springen zwischen den Dialogen. Das geht hier geradezu schlafwandlerisch. Außerdem verschafft der Verzweigungsbaum eine komplette Übersicht über das, was schon erledigt ist und das, was noch einzugeben ist.
Zentral im Startfenster findet man die Eingabefelder, Kontrollkästchen etc., die im jeweiligen Dialog auszufüllen sind. Die einzelnen Schritte sind durch “weiter” und “zurück”-Schaltflächen logisch aneinander gereiht.
Rechts schließlich das kontextorientierte Datenbankwunder der Eingabehilfen, Steuertipps und der Prüfers. Der schreit immer dann, wenn der Steuerpflichtige unlogische Eingaben macht. Ganz unten rechts das für den Steuerpflichtigen wichtigste Fenster. Laufend ändert sich während der Dateneingabe der Betrag, den der Steuerpflichtige dem Finanzamt schuldet oder den er erstattet bekommt. Das Programm hält den Nutzer also immer auf dem aktuellsten Stand.

Die Nutzerführung der SteuerSparErklärung 2016 wurde grundlegend überarbeitet, um den Anwender noch einfacher und schneller ans Ziel zu führen. In der vorliegenden Version wurde beispielsweise der praktische Assistent Roter Faden neu gestaltet und um weitere hilfreiche Funktionen erweitert. Der Nutzer wird gezielt nur durch die für ihn relevanten Themen der Steuererklärung geführt und es wird sichergestellt, dass er keine steuerrechtliche oder persönliche Veränderung übersieht. Anwender, die das selbst machen wollen, können sich natürlich weiterhin durch den Verzweigungsbaum, bewegen. Hinzu kommen zahlreiche Verbesserungen in Sachen Benutzerfreundlichkeit und verbesserte Funktionen wie ein aktualisierter Einspruchsgenerator. Die SteuerSparErklärung berücksichtigt dabei bereits alle aktuellen steuerrechtlichen Änderungen, wobei der Rezensent rät, das Online-Update im Start Center zu aktivieren, wenn man mit der Bearbeitung seines Steuerfalls beginnt. Die Gestaltung der Benutzeroberfläche ist angenehm unaufdringlich, die Skalierungsmöglichkeiten, beispielsweise für die Fenstergröße, wurden erweitert. Bei der Datenübernahme bietet das Programm verbesserte Optionen, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Daten aus ElsterFormular oder Steuerprogrammen einiger anderer Anbieter zu übernehmen.

Zum Schluß ein Hinweis für die XP-Nutzer: Windows XP wird offiziell nicht mehr von der Software unterstützt. Die vorliegende Version sollte aber auch noch unter Windows XP (SP3) lauffähig sein. Bitte selbst ausprobieren, Erfahrungen hierzu liegen dem Rezensenten nicht vor.

M. Carl

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Kaspersky Labs (2015): Kaspersky Internet Security - Multi-Device 2015, für Windows, OS X und Android-basierte mobile Geräte, zur Installation auf 3 Geräten.

Drei oder auch je nach Lizenz bis zu 10 Geräte lassen sich mit einer Lizenz wirkungsvoll gegen die böse Welt im globalen Netz schützen. Und das plattformübergreifend, auch für Windows 10, auch als Testversion herunterzuladen von der Kaspersky-Internet-Präsenz. Selten wurde es dem Anwender so einfach gemacht, sich gegen Angriffe, Datenklau und -zerstörung zu schützen.

Das Ausspähen des Datenverkehrs im Internet, Angriffe auf Datenbestände durch Hacker und die Gier zahlreicher Firmen und Staaten nach detaillierten Nutzerdaten stellen ein steigendes Gefahrenpotential dar. Schutzvorkehrungen gegen das Eindringen, Manipulieren und Ausspionieren sollten auf jedem vernetzten Rechner Standard sein. Die Enthüllungen von Snowden und Co. belegen ohne Zweifel, daß Privatpersonen genauso gefährdet sind wie Firmen oder staatliche Institutionen.
Die vorliegende Programmversion der Kaspersky Internet Security hat im Startfenster vier Hauptschaltknöpfe: “Untersuchung”, “Update”, “Sicherer Zahlungsverkehr” und “Kindersicherung”. Die dahinter liegenden Menüs sind selbsterklärend und einfach zu bedienen.
Viel spannender sind jedoch die Links “Einstellungen” und “Zusätzliche Tools anzeigen”.Hier kann der Nutzer das Programm seinen Bedürfnissen entsprechend konfigurieren und interessante Informationen über seinen Rechner bekommen. Beispiele:
Wann das Programm sich wie bei seinem Nutzer meldet, konfiguriert man unter Einstellungen - Erweitert - Meldungen. Wem es z.B. lästig ist, vom Programm immer wieder an die Registrierung o.ä. erinnert zu werden - hier wird er fündig.
Ein geniale Sache gibt es unter Zusätzliche Tools anzeigen - Schwachstellensuche: Zuverlässig findet das Programm problematisch konfigurierte Anwendungsprogramme und angreifbare Winkel im Betriebssystem. Die Durchforstung des Datenwusts dauert je nach Anzahl und Komplexität der Software mehrere Minuten bis ca. 20 Minuten. Anschließend ist die Eigenverantwortung des Nutzers gefragt. Jeder Schwachpunkt kann einzeln ausgewählt, bewertet und bereinigt werden. Das Programm empfiehlt hier Optionen - entscheiden muß der Mensch. Kaspersky Internet Security als Berater in Sicherheitsfragen - toll! Und erstaunlich, was so alles an Sicherheitsrisiken auf dem eigenen Rechner vorliegt.

Das beste zum Schluß in Sachen Kundenfreundlichkeit: Ist eine Vorgängerversion installiert, arbeitet diese mit dem alten 365-Tage Lizenzschlüssel. Wird der neu erworbene Lizenzschlüssel einige Tage vor Ablauf des alten eingegeben, verfallen die restlichen Lizenztage nicht. Das Programm merkt sich den neuen Schlüssel und schaltet pünktlich zu Beginn der neuen Lizenzperiode automatisch um. So geht kein Lizenztag verloren. Faire Sache.

M. Carl

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Franzis (2012): HDR projects platin für Windows 7 + 8, Vista und XP. - Franzis Verlag, 2 CD-ROM, 1 Programmhandbuch 94 S.

HDR ist eine fotografische Methode, aus einer oder mehreren digitalen Fotografien ein Bild mit hohem Kontrastumfang herzustellen. Selbst die Sensoren hochwertiger Digitalkameras können nie den Kontrastumfang eines Motivs vollständig darstellen. Eine Landschaftsaufnahme mit hellem Himmel und dunklem Baum davor ist immer ein meßtechnischer Kompromiß. Will man eine schöne Wolkenzeichnung erzielen, versinkt der Baum in Dunkelheit. Sollen Äste und Blätter detailreich dargestellt werden, bleibt der Himmel ein weißliches Etwas ohne Zeichnung.
Nun ist HDR projects platin nicht irgendein weiteres HDR Progrämmchen. Erstens ist der Anwender in der Lage, mit sieben Algorithmen in den Rechenprozeß eines echten 32-Bit-HDR-Fotos einzugreifen und damit das HDR-Ergebnis entscheidend zu beeinflußen. Zweitens kann der Anwender im folgenden Tone Mapping Schritt bzw. in der Nachbearbeitung kreativ eingreifen und verschiedenste Parameter beeinflußen. Er kann aber auch drittens aus den 52 in Gruppen geordneten Vorlagen auswählen, wie der fotografische Ausdruck der Aufnahme am besten zur Geltung kommt. Und für den Rezensenten besonders erwähnenswert: Das Ergebnis steht sofort zur Begutachtung bereit und das Hin- und Herschalten zwischen den Prozeßschritten ist mit einem Mausklick möglich, sodaß man immer wieder zur HDR-Ausgangssituation zurückkehren kann. Steht nur ein Foto zur Verfügung, startet der HDR-Prozeß automatisch mit der Generierung zweier weiterer virtueller Fotos zur Erzielung einer Belichtungsreihe. Davon sollte man aber keine Wunder erwarten, denn wie bei allen anderen HDR-Programmen kann nur die verfügbare fotografische Information aus dem Einzelbild verwertet werden.

Die Ausgangssituation unseres Beispiels: Dreier-Belichtungsreihe Feldahorn fotografiert mit je 2 Blendenstufen Abstand.

                                                                    

 

Und hier die per einfachem Mausklick erzielten Ergebnisse ausgewählt von 4 der 52 Vorlagen (Algorithmus “Entropie”):

                                                          

 

Das unten abgebildete HDR (obere Reihe 2. Foto) kommt den Lichtverhältnissen bei der Aufnahme sehr sehr nahe, könnte aber noch intensiv nachbearbeitet werden, wenn gewünscht:

Naturfotografie HDR

Den Gestaltungsmöglichkeiten sind mit HDR projects platin kaum Grenzen gesetzt. Das Programm bedarf jedoch intensiver Übung, will man es wirklich bis zum letzten Regler für die kreative Fotografie nutzen.

M. Carl

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